Bringen Sie Ihr Outlook regelmäßig auf den neuesten Stand

29. April 2013
Franz Grieser Von Franz Grieser, Outlook, Office, News & Trends ...

Seit Office 2002/XP und Windows XP mit Service Pack 2 haben Sie die Möglichkeit, Ihr Office automatisiert auf den jeweils neuesten Stand bringen zu lassen: Der Dienst Automatische Updates prüft auf Wunsch regelmäßig, ob es neue Sicherheits-Updates für Windows und andere Microsoft-Produkte gibt, und installiert diese automatisch.

Wenn Sie die automatischen Updates nicht wünschen oder wenn Sie Outlook/Office 2000 einsetzen, müssen Sie die Updates selbst von der Microsoft-Update-Seite holen und installieren.

Beachten Sie bitte, dass der Dienst Automatische Updates nur sicherheitskritische Updates installiert. Zusätzliche Updates und Patches, die Programmfehler beheben, werden nicht automatisiert eingespielt. Diese müssen Sie wie in diesem Beitrag beschrieben selbst von der Microsoft-Website holen und dann installieren. 

Patch, Hotfix, Service Pack

Wenn es um Fehlerkorrekturen von Software-Produkten geht, verwenden Microsoft und andere Hersteller folgende Bezeichnungen:

  • Ein Patch ist ein „Software-Flicken“, der normalerweise nur einen Fehler behebt.
  • Ein Hotfix ist ein Patch, der (meist) eine Sicherheitslücke schließt und deshalb nach Möglichkeit sehr schnell bereitgestellt wird und so schnell wie möglich von den Nutzern installiert werden sollte.
  • Ein Service Pack ist eine Sammlung aus mehreren Patches. Dabei fasst Microsoft alle Patches, die nach der Erstveröffentlichung des Produkts entstehen, zu einem Paket zusammen und stellt diese dann nach einiger Zeit gebündelt in einem sogenannten Service Pack zur Verfügung. Die Patches, die nach Veröffentlichung des ersten Service Packs (kurz „SP1“) herausgegeben werden, werden später in einem zweiten Service Pack zusammengefasst, das zusätzlich noch das erste Service Pack enthält.

Welches Outlook, welches Service Pack?

Zunächst einmal gilt es herauszufinden, auf welchem Stand Ihr Outlook überhaupt ist, also welches Service Pack installiert ist. Dazu öffnen Sie das ?-Menü und rufen den Befehl Info auf.

In der ersten Zeile ist die Versionsnummer (im Beispiel „2007“) und dahinter die Service-Pack-Nummer (im Beispiel „SP2“, also Service Pack 2) angegeben. 

In der Regel sollten Sie immer das jeweils neueste Service Pack nutzen, um sicherzustellen, dass die bekannten Sicherheitslücken von Outlook und den übrigen Office-Programmen geschlossen sind. Im Fall von Outlook 2000, 2002/XP sowie 2003 ist das aktuelle Service Pack jeweils SP3, bei Outlook 2007 ist es derzeit noch SP2.

In Firmennetzwerken kann es sein, dass Sie das neueste Service Pack noch gar nicht installieren dürfen, weil sonst zum Beispiel eine interne Anwendung nicht läuft. Klären Sie also unbedingt, ob das Service Pack überhaupt freigegeben ist. Im Normalfall wird aber ohnehin die Installation von Service Packs nur durch den Administrator oder die IT-Abteilung erlaubt und möglich sein.

So nutzen Sie endlich alle Outlook-Möglichkeiten!

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