Fehlerprotokollierung einschalten

18. Dezember 2010
Franz Grieser Von Franz Grieser, Outlook, Office, News & Trends ...

So nutzen Sie die Outlook-eigene Protokollierfunktion, um die Ursache eines Fehlers zu finden.

Fehlerprotokollierung einschalten

So nutzen Sie die Outlook-eigene Protokollierfunktion, um die Ursache eines Fehlers zu finden.

Outlook bringt ab Version 2002/XP eine Fehlerprotokollierung mit, die Ihnen hilft, die Ursache eines Fehlers zu ermitteln.

Die Protokollierung ist normalerweise abgeschaltet, da sie Systemressourcen bindet. Sie sollten Sie daher nur einschalten, solange Sie auf der Suche nach der Fehlerursache sind. Sobald Sie diese gefunden haben, schalten Sie die Protokollierung wieder ab.

Und so aktivieren Sie die Protokollfunktion in Outlook bis Version 2007:

1. Rufen Sie den Befehl „Extras, Optionen“ auf.

2. Klicken Sie auf dem Register „Weitere“ auf den Button „Erweiterte Optionen“.

3. Schalten Sie die Option „Protokollierung aktivieren (Problembehandlung)“ ein.

4. Schließen Sie alle Dialoge, und starten Sie Outlook neu.

In Outlook 2010 gehen Sie so vor:

1. Rufen Sie den Befehl „Datei, Optionen“ auf.

2. Öffnen Sie das Register „Erweitert“ und blättern Sie hier bis ganz nach unten zum Abschnitt „Weitere“.

3. Schalten Sie hier die Option „Protokollierung der Problembehandlung aktivieren“ ein.

4. Schließen Sie den Dialog und starten Sie Outlook neu.

Nach dem Neustart protokolliert Outlook den Datenverkehr mit dem Mailserver. Die Protokolldaten werden in der Protokolldatei namens „OPMlog.log“ im temporären Verzeichnis abgelegt.

Das Temp-Verzeichnis finden Sie am schnellsten, wenn Sie die Platzhalter „%tmp%“ bzw. „%temp%“ in die Adressleiste des Windows-Explorers eingeben und die Eingabetaste drücken. Alternativ können Sie auch den Befehl „Start, Ausführen“ aufrufen und „%tmp%“ eingeben.

So nutzen Sie endlich alle Outlook-Möglichkeiten!

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