So kommen Ihre Newsletter garantiert an

10. Mai 2012

Viele E-Mail-Newsletter landen statt im Postfach in einem Spam-Filter - entweder beim Empfänger oder bereits auf dem Weg dorthin. Viele Internet-Provider versuchen nämlich inzwischen, der Spam-Flut Herr zu werden, bevor sie die Postfächer ihrer Kunden und die Datenleitungen verstopft. Ein Newsletter muss nicht zwangsläufig für blaue Pillen oder angeblich todsichere Börsenanlagen werben, um als Spam deklariert zu werden. Es reicht oft schon, wenn der Absender den falschen Betreff wählt, sehr viele werbliche Begriffe verwendet oder beim Setzen von Links nicht aufpasst. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie verhindern, dass Ihr Newsletter von Spam-Filtern aussortiert wird.

Betreff und Text

Spam-Filter prüfen E-Mails nach einer Reihe von Kriterien. Eins dieser Kriterien ist der Text im Betreff und im Nachrichtenteil, genauer gesagt, das Vorhandensein bestimmter Begriffe und Formulierungen. Dazu führen die Spam-Filter der großen Provider Listen mit Begriffen und Phrasen, die den Verdacht auf Spam nahelegen. Für jeden dieser Begriffe, der in einem Newsletter vorkommt, werden Punkte vergeben, diese Punkte werden addiert. Sobald ein bestimmter Wert überschritten ist, wird die E-Mail als Spam klassifiziert und entweder gar nicht zugestellt oder mit einem Warnhinweis versehen.

Auf den „Dirty-Words-Listen“ stehen natürlich pornografische Begriffe sowie die klassischen Spam-Inhalte wie Viagra. Aber auch viele werbliche Begriffe und Formulierungen steigern die Wahrscheinlichkeit, dass eine E-Mail als Spam eingestuft wird. Und Dollar- oder Euro-Zeichen im Betreff sind ein fast sicheres K.o.-Kriterium.

Der österreichische E-Mail-Marketingspezialist Mailworx hat eine Liste mit Spam-Phrasen zusammengestellt. Diese Liste erhalten Sie per E-Mail, wenn Sie sich unter http://www.mailworx.info/antispam registrieren; dort können Sie gleich einen Newsletter abonnieren, um regelmäßig die neueste Liste mit Spam-Phrasen zu erhalten.

Layout des Newsletters

Dieser Tipp hat weniger mit Spam-Filtern zu tun, sorgt aber ebenfalls dafür, dass Ihre Newsletter - und die Inhalte, die Sie damit transportieren wollen - beim Empfänger ankommen.

Nicht jeder Empfänger nutzt Outlook und es gibt nicht wenige Nutzer, die nur Mails im Textformat empfangen wollen (als Schutzmaßnahme). Auf der sicheren Seite sind Sie daher, wenn Sie Newsletter im Nur-Text-Format versenden. Dann werden Ihre Neuigkeiten auch seltener in Phishing-Filtern hängen bleiben.

Wenn Sie allerdings nicht auf Formatierungsmöglichkeiten und die Einbindung von Grafiken verzichten wollen, versenden Sie Ihre Newsletter im HTML-Format und nicht im Rich-Text-Format. Dann können sie von anderen Mail-Programmen als Outlook im Normalfall weitestgehend originalgetreu angezeigt werden (wenn Sie beispielsweise exotische Schriften verwenden, die der Empfänger nicht besitzt, werden diese durch vergleichbare ersetzt).

Überprüfen Sie, wie Ihr Newsletter ohne Bilder aussieht. Viele Mail-Programme zeigen Bilder erst nach Bestätigung des Nutzers an. Und bedenken Sie außerdem, dass E-Mails, die sehr viele Bildelemente und nur wenig Text enthalten, von einigen Spam-Filtern als Spam eingestuft werden.

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