Wie Unternehmen mit dem Arbeitszeitausfall durch Internetnutzung umgehen

10. September 2011
Franz Grieser Von Franz Grieser, Outlook, Office, News & Trends ...

So versuchen Firmen, den Arbeitsausfall durch private Aktivitäten ihrer Mitarbeiter während der Arbeitszeit einzudämmen.

Laut den auf timedoctor.com angegebenen Zahlen unternehmen die befragten Firmen in den USA folgende Maßnahmen, um die private Internetnutzung einzudämmen:

  • 54 Prozent der Unternehmen verbieten die Nutzung von Facebook und Twitter am Arbeitsplatz komplett. 19 Prozent erlauben nur die Nutzung ausschließlich für geschäftliche Zwecke, 16 Prozent erlauben eingeschränkte persönliche Nutzung, 10 Prozent stellen die Nutzung komplett frei.

  • 45 Prozent der Unternehmen nutzen Tracking-Software auf Netzwerkebene, um den Datenverkehr zu überwachen.

  • 43 Prozent überwachen außerdem den E-Mail-Traffic (die Situation dürfte in Deutschland anders sein, da es hier sehr strenge rechtliche Regeln in Sachen Vertraulichkeit und Briefgeheimnis gibt).

  • 40 Prozent der Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter, die E-Mails lesen und überprüfen dürfen, die andere Mitarbeiter während der Arbeitszeit geschrieben haben.

  • 64 Prozent überwachen die Internetaktivitäten der Mitarbeitern.

  • Wie viele Unternehmen ausgewählte Websites sperren, ist auf timedoctor.com nicht angegeben. Es gibt lediglich Zahlen, welche Webseiten am häufigsten gesperrt werden: Lt. OpenDNS sind das Facebook (14,2%), MySpace (9,9%), YouTube (8,1%), Doubleclick.net (6,4%) und Twitter (2,3%).

  • 73 Prozent überwachen, welche Software die Nutzer einsetzen.

  • 25 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über schriftliche Richtlinien für den Umgang mit Social Media. Bei 19 Prozent werden die Richtlinien gerade aufgestellt. 36 Prozent halten solche Richtlinien zwar für sinnvoll, haben aber noch keine in Planung; 20 Prozent sehen keinen Bedarf für solche Richtlinien.

So nutzen Sie endlich alle Outlook-Möglichkeiten!

Jetzt gratis per E-Mail

DDV Ehrencodex E-Mail-Marketing
  • Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters.
  • Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter.
  • Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Unsere Datenschutzgarantie:

Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters. Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter. Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Weitere Artikel zum Thema

Newsletter

Jetzt kostenlose Office-Hilfe anfordern!

  • die besten Tipps
  • völlig kostenlos
  • jederzeit abbestellbar
DDV Ehrencodex E-Mail-Marketing
  • Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters.
  • Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter.
  • Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Unsere Datenschutzgarantie:

Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters. Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter. Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.

Unsere Experten

Rudolf Ring twittert für @Computerwissen

Die von Ihnen eingegebene E-Mail Adresse ist nicht korrekt. Bitte korrgieren Sie Ihre Eingabe und klicken Sie auf "OK":

Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus und klicken Sie auf "OK"