Auch Windows 7 zeigt nach längerer Zeit Ermüdungserscheinungen

26. Februar 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Von Windows XP und Windows Vista sind es die Nutzer gewöhnt, dass sich nach längerer Nutzungsdauer die ersten Abnutzungserscheinungen zeigen: Die Startzeit verlängert und sich das System reagiert nicht mehr so flink wie noch unmittelbar nach der Installation. Groß waren deshalb die Hoffnungen, dass Windows 7 auch nach mehreren Monaten noch wie frisch aus dem Ei gepellt wirkt.

Doch diese Hoffnung wird durch mehrere Testinstallationen zerstört: Wie die Real-World-Labs herausgefunden haben, sorgen zahlreiche Installationen und Deinstallationen dafür, dass auch leistungsfähige Rechner in erster Linie unmittelbar nach dem Hochfahren nur langsam in Fahrt kommen. Während sich der Zeitraum zwischen dem Einschalten des PCs und dem Auftauchen des Anmeldebildschirms kaum verändert, benötigt das System anschließend deutlich mehr Zeit. Ein Testergebnis, das sich auch mit unseren Erfahrungen deckt, obwohl dieser Effekt subjektiv gefühlt nicht so ausgeprägt wie noch bei Windows XP ist.

Wird der Rechner mit Windows 7 als Betriebssystem hingegen nur mit einer Handvoll kleinerer und größer Tools genutzt und nicht ständig neue Anwendungen installiert und deinstalliert, dann sind kaum Veränderungen in der Performance feststellbar.

Wie Sie den Ermüdungserscheinungen von Windows 7 wirkungsvoll vorbeugen, erfahren Sie in der Kategorie "Windows 7 Tuning".

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