Bundeswehr setzt weiter auf Windows XP - kein Vorbild für Privatnutzer

26. Mai 2014
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Freeware & Open Source, Windows, Linux ...

Bei der deutschen Bundeswehr läuft auf rund 50.000 Rechnern weiterhin Windows XP. Wie hoch die Kosten dafür sind, dass Microsoft auch nach Ablauf des Support-Zeitraums noch Sicherheits-Updates für dieses über zehn Jahre alte Betriebssystem bereitstellt, ist nicht bekannt.

Für Sie als Privatanwender oder für kleine Unternehmen und Selbstständige ist die deutsche Bundeswehr also kein geeignetes Beispiel: Windows XP ist eine tickende Zeitbombe, die irgendwann explodieren wird. 

Denn auch bei der Bundeswehr sollen ca. 40.000 Rechner bis Ende 2014 auf eine neuere Windows-Version aktualisiert werden. Für weitere 8.000 Computer gibt es keine separate Klausel für weitere Sicherheits-Patches - dies könnte bedeuten, dass diese PCs nicht mit dem Internet verbunden sind und beispielsweise nur für interne Aufgaben genutzt werden. 

Große Unternehmen oder Behörden und staatliche Institutionen können mit Microsoft separate Verträge abschließen, damit auch weiterhin Patches zur Verfügung gestellt werden. Dies ist zwar theoretisch für alle Nutzer möglich, aber die Kosten sind so hoch, dass sich für Privatanwender und kleine Unternehmen der Wechsel zu Windows 7 viel mehr lohnt. 

Der Umstieg ist dabei spielend einfach und innerhalb kurzer Zeit erledigt - ein geringer Aufwand, der Ihnen viel Stress und Geld sparen kann, denn ein Daten-Hack unter Windows XP kann richtig ins Auge gehen. Lassen Sie deshalb nicht zu, dass Ihre privaten Daten in Gefahr schweben und schicken Sie Windows XP in Rente.

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