Schüren von Ängsten oder berechtigte Warnung?

31. Dezember 2008
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Windows Media Player 11 soll eine Sicherheitslücke enthalten, über die es mittels des Abspielens entsprechend manipulierter Dateien möglich ist, die Kontrolle über den Rechner zu erlangen.

Dies geht aus einer Meldung von Security Tracker hervor, die sogleich einen Rüffel von Microsoft einstecken mussten. Zwar soll das Sicherheitsleck existieren, doch Microsoft bemängelt die Vorgehensweise der Entdecker: Statt sich erst an Microsoft zu wenden, damit der Betriebssystem-Hersteller das Problem analysieren und eine entsprechende Lösung veröffentlichen kann, wurde die Sicherheitslücke sofort publik gemacht.

Dadurch würde jedoch lediglich Panik geschürt, obwohl das Leck in der Systemsicherheit bislang nicht aktiv ausgenutzt wird. Damit trifft Microsoft ein immer wieder auftauchendes Problem auf den Kern, denn oftmals lässt sich nur schwierig zwischen berechtigter Vorsorge und unbegründeter Paranoia unterscheiden.

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