Mit diesen 7 goldenen Regeln sichern Sie sich vor hinterlistigen Angriffen ab

20. August 2014
Joachim Müller (Herausgeber) Von Joachim Müller (Herausgeber), IT Sicherheit ...

Damit Sie auch in Zukunft sicher surfen, im Internet einkaufen und Bankgeschäfte erledigen können, beachten Sie unbedingt folgende 7 Grundregeln.

Damit schützen Sie Ihr Windows 7, Ihre Privatsphäre und Ihr Geld:

  1. Surfen Sie nicht ohne Anti-Virenprogramm. Der Virenscanner ist das wichtigste Element, um Sie vor Schadprogrammen wie dem beschriebenen Banking-Trojaner zu schützen. Dabei ist es nicht so wichtig, von welchem Hersteller das Anti-Virenprogramm stammt, ob es kostenlos oder kostenpflichtig ist, solange Sie überhaupt eins nutzen.
  2. Seien Sie misstrauisch gegenüber E-Mails oder Anrufen, die Sie unter einem Vorwand zum Anklicken eines Links oder zur Preisgabe persönlicher Daten auffordern. Keine Bank und erst recht nicht Microsoft wird Sie persönlich kontaktieren und am Telefon nach solchen Daten fragen. Ebenso verdächtig sind E-Mails von vermeintlichen Online- Händlern oder Anwaltsbüros, denen eine „Rechnung“ oder „Mahnung“ im Zip-Dateiformat angehangen ist. Darin verbirgt sich fast immer ein gefährliches Schadprogramm. Löschen Sie solche E-Mails, ohne den Anhang zu öffnen.
  3. Rufen Sie Ihre Online-Banking-Seite immer per Lesezeichen oder durch manuelle Eingabe der Adresse auf. Klicken Sie niemals auf vermeintliche Links zu Ihrer Bankseite, sei es in E-Mails oder auf Internet-Seiten. So sind Sie sicher, dass Sie nicht auf eine manipulierte oder betrügerische Seite gelangen. Dort könnten Kriminelle Zugangsdaten für Ihr Online-Konto oder persönliche Daten wie Adresse und Telefonnummer abfischen.
  4. Seien Sie wachsam gegenüber unerwarteten Ereignissen beim Online-Banking. Aktuelle Banking-Trojaner versuchen auf verschiedene Weise, Sie zum Erzeugen einer gültigen TAN oder zur Durchführung einer Überweisung zu verleiten. Popup-Fenster mit „Sicherheitsüberprüfungen“, „Rücküberweisungen“ oder Ähnlichem stammen nicht von Ihrer Bank, sondern von Schadprogrammen. Folgen Sie auf keinen Fall den Anweisungen, geben Sie keine persönlichen Daten ein und melden Sie den Vorfall der Bank.
  5. Gehen Sie im Internet sparsam mit Ihren persönlichen Daten um. Überlegen Sie sich genau, wo Sie Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Anschrift oder sogar Ihre Telefonnummer angeben. Je seltener Sie Ihre E-Mail-Adresse auf fremden Internet-Seiten hinterlassen, desto geringer ist die Gefahr, dass Datendiebe und Kriminelle Sie auf diesem Weg angreifen.
  6. Laden Sie nur Programme aus vertrauenswürdiger Quelle herunter. Auf unbekannten Seiten können Sie nicht sicher sein, dass harmlose Programme nicht manipuliert wurden. Vertrauen Sie nur bekannten Quellen wie z. B. den Seiten der Software-Hersteller oder den Seiten großer Zeitschriften.
  7. Misstrauen Sie jeder Aufforderung, unbekannte Software zu installieren. In Ihrem Internet-Browser erscheint plötzlich eine Warnung, dass ein PC-Problem nur durch die Installation eines obskuren Zusatzprogramms gelöst werden kann? Wenn Ihr PC einwandfrei funktioniert und Ihr Virenscanner keinen Alarm schlägt, ist Vorsicht angesagt! Die Software zur „Lösung“ des vorgeblichen Problems ist oft ein Schadprogramm oder soll Sie mit vorgetäuschten Warnungen zum Kauf einer nutzlosen Software verleiten.

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