So befreien Sie die Registry von überflüssigem, veralteten Datenmüll

23. April 2014
Joachim Müller (Herausgeber) Von Joachim Müller (Herausgeber), IT Sicherheit ...

Bedingt durch unzulängliche (De-) Installationsprogramme und Software sammelt sich im Laufe der Zeit in der Registry viel überflüssiger Datenmüll an, der Ihren PC unnötig ausbremst: Ihr Rechner wird langsamer und fängt unter Umständen an, mit Fehlermeldungen und Co. statt Leistung zu „glänzen“. Daher sollten Sie ihren PC in regelmäßigen Abständen einer „Entschlackungskur“ unterziehen, die in der Registry aufräumt und Windows wieder zu mehr Stabilität und Geschwindigkeit verhilft.

Software-Installationen sind in der Regel schnell erledigt: CD einlegen und los geht’s. Nach einigen Mausklicks beginnt die Installationsroutine und schon bald danach kann das neue Programm gestartet werden. Die Deinstallation funktioniert meist leider nicht so gut, denn:

  • Eintragungen in die Registrierungsdatenbank werden nicht entfernt.
  • DLL- und andere Systemdateien werden nicht gelöscht.<&li>
  • Nicht mehr benötigte Datenverzeichnisse bleiben auf der Festplatte.
  • Der Anwender muss Entscheidungen treffen, ob beispielsweise eine DLL gelöscht werden darf.

Selbst der Hersteller des Windows-Betriebssystems nimmt es mit der sauberen Deinstallation nicht so genau. Beobachten Sie einmal die Größenangaben der Registry-Dateien, die im Ordner „C:\Windows\System32\Config“ gespeichert werden. Wenn Sie die Installation eines Microsoft-Programms, zum Beispiel Office, durchführen und sich die Änderungen der Dateigrößen notieren, werden Sie hinterher feststellen, dass die Dateigrößen angewachsen sind. Bei der Deinstallation des Programms kommt es also keineswegs zu einer Verringerung der Dateigrößen, wie Sie vielleicht annehmen. Vielmehr bleibt die Dateigröße der Registry nahezu gleich.

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