Verkürzte Internetadressen

17. Juni 2019

Kurze Webadressen (URLs), die zum Beispiel mit bit.ly, goo.gl oder t.co beginnen, trifft man im Internet immer häufiger an.

Dahinter steckt jeweils ein Online-Dienst, der Ihren Browser beim Aufruf einer kurzen URL automatisch auf die dafür hinterlegte, lange Web-Adresse weiterleitet. Das ist praktisch, denn an vielen Stellen erleichtern kurze URLs die Eingabe von Adressen. Viele benutzen diese verkürzten Adressen gern, damit sie weniger tippen müssen. Allerdings lassen sie sich auch missbrauchen, denn die dahinterstehende Adresse ist nicht erkennbar. So könnten Sie Online-Kriminelle etwa auf Phishing-Seiten lotsen, um dort Zugangsdaten und Passwörter abzugreifen.

Mein Ratschlag: Überprüfen Sie daher unbedingt die Adressen, bevor Sie diese aufrufen. Kopieren Sie die kurze URL einfach mit der Tastenkombination Strg + C in die Zwischenablage, öffnen Sie die Seite www.checkshorturl.com, klicken Sie ins Eingabefeld und fügen Sie die Adresse mit Strg + V ein. Klicken Sie dann auf "Expand", sehen Sie die vollständige Adresse.

Gut zu wissen: Offizielle Adressen enden (!) immer mit der offiziellen Domain des jeweiligen Unternehmens, also zum Beispiel auf „paypal.com“ und nicht auf „paypal-sicher.to“. Wichtig ist, dass die offizielle Domain das Ende der Adresse bildet und nicht zwischendrin oder am Anfang steht.

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