Wie Sie es Hackern und Datendieben garantiert leicht machen

08. Februar 2019

Wer sich ein Passwort ausdenken muss und dabei auf leichte Merkbarkeit Wert legt, landet schnell bei Begriffen und Namen aus seiner Umgebung. Sehr häufig genutzte Kennwörter sind zum Beispiel der Name der Ehefrau, des Hundes, das Geburtsdatum der Kinder. Wer sollte schon darauf kommen, dass diese Informationen der Sicherung des Mail-Kontos dienen?

Die Antwort ist: Jeder, der eventuell einen Blick auf Ihr Facebook- Profil, die Homepage Ihrer Familie oder Ihres Sportvereins wirft. Dort finden sich oft

  • die Namen und Geburtsdaten der Familienmitglieder in Ihrer Freundesliste
  • Urlaubsfotos mit Familie und Hund am Strand
  • Die Namen von Freunden, Bilder Ihres neuen Autos usw.

Hacker sind längst darauf gekommen, dass sich hier eine wertvolle Sammlung von möglichen Passwörtern findet. Solche Begriffe sind also denkbar ungeeignet, um den Zugang zu sensiblen Daten abzusichern. Meine Empfehlung: Wählen Sie im Zweifelsfall Begriffe, die keinen erkennbaren Zusammenhang mit Ihrem Leben haben.

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