Windows 7/Vista/XP: STOP-Fehler analysieren

11. Januar 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Die Ursachen für STOP-Fehler sind fast immer in fehlerhaften Treibern, manchmal aber auch in defekter Hardware oder fehlerhafter Software zu suchen.

STOP-Fehler sind so ziemlich das Schlimmste, was Ihnen passieren kann. Die Fehler werden  nämlich nur dann ausgelöst, wenn selbst der Kernel nicht mehr weiter weiß. Glücklicherweise sind es aber fast immer Treiber-Updates oder neu eingebaute  Hardware, die zu Fehlern führen. Somit lässt sich die Ursache recht schnell eingrenzen und das Problem gezielt beheben.

Erste Hilfe bei STOP-Fehlern

Da STOP-Fehler meist mit dem Einbau neuer Hardware oder einem Treiber-Update einhergehen, lassen sie sich recht einfach analysieren und beseitigen.

STOP-Fehler lassen sich grob auf folgende Ursachen zurückführen:

STOP-Fehler tritt auf... Vermutliche Ursache 

Lösung

…nach Einbau neuer Hardware Hardware- oder Treiberkonflikt 

Aktuelleren (oder notfalls  vorherigen) Treiber installieren, Hardware überprüfen.

…nach Treiber-Update Treiber fehlerhaft oder Treiberkonflikt

Vorherigen Treiber verwenden.

…nach Software-UpdateUpdate fehlerhaft 

Update deinstallieren.

...sporadisch (an besonders heißen Tagen)Überhitzte Komponente Alle Kühler/Lüfter säubern, Funktion überprüfen.
...sporadisch vor allem bei vielen gleichzeitig laufenden ProgrammenSpeicherchip überlastet Billiger Speicher liegt oft hart an der Grenze der Spezifikationen – austauschen.
...sporadisch (aber immer häufiger)Hardware auf dem Weg zum Totalausfall

Backup anlegen, kränkelnde Hardware lokalisieren und umgehend austauschen.

TIPP! Falls Sie neue Hardware eingebaut haben, bauen Sie diese wieder aus und starten Sie Windows erneut. Normalerweise läuft Windows dann wieder problemlos. Versuchen Sie, auf den Supportseiten des Herstellers Hilfe zu finden.

Sollten Sie vor dem STOP-Fehler gerade einen neuen Treiber (etwa für die Grafikkarte) installiert haben, starten Sie den PC neu. Drücken Sie dann <F8> und wählen Sie im erscheinenden Menü den Punkt LETZTE ALS FUNKTIONIEREND BEKANNTE KONFIGURATION aus. Windows verwendet dann nicht mehr den gerade installierten, sondern den davor genutzten Treiber, und das Problem sollte gelöst sein.

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