Anti-Aging für's Betriebssystem: Mit einfachen Maßnahmen bleibt Ihr Windows vital

30. August 2017
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Es ist eine alltägliche Erfahrung aller Windows-Anwender: Das System wird mit der Zeit immer langsamer. Doch mit einfachen Maßnahmen lassen Sie Ihrem Windows-Rechner ein gezieltes Anti-Aging zukommen und erfreuen sich jeden Tag an der zuverlässigen Zusammenarbeit.

Aus der Medizin her ist Ihnen der Begriff „Anti-Aging“ für alterungshemmende Maßnahmen sicher bekannt. Doch es sind keineswegs nur wir Anwender, an denen der Zahn der Zeit nagt: Auch PCs altern, und sie altern schnell! Konsequenz: Wenn Ihr Arbeitswerkzeug lahmt, verlieren Sie bei Ihrer Arbeit permanent Zeit, es häufen sich Fehler. Und das in vielen Fällen auch noch unnötig, denn es ist mit geringem Aufwand möglich, Ihr Windows-PC-System fit zu machen und fit zu halten. Das erledigen Sie in drei grundlegenden Arbeitsschritten mit den folgenden Maßnahmen:

  1. Dass Windows immer langsamer wird, hängt entscheidend von der Zahl der installierten Programme ab. Installieren Sie also möglichst nicht für ein und denselben Zweck mehrere Windows-Programme bzw. lassen Sie nach einer Testphase keine Programme auf Ihrem Rechner, die Sie nicht benötigen. Die Erfahrung lehrt, dass zum Beispiel von vier Textverarbeitungsprogrammen und sechs Bildbearbeitungen doch immer nur ein oder zwei wirklich eingesetzt werden. Die Deinstallation nehmen Sie über „Systemsteuerung > Software“ bzw. „Systemsteuerung > Programme und Funktionen“ vor.
  2. Installieren Sie nicht nur die automatisch angebotenen Windows-Updates. Nutzen Sie auch die Software-Updates der installierten Applikationen, gleichgültig, ob es sich dabei um Freeware oder kommerzielle Programme handelt. Durch Updates werden nicht nur Fehler beseitigt und neue Funktionen installiert, in vielen Fällen sind die Programme auch anschließend schneller. Nebenbei schließen Sie auf diesem Weg möglicherweise auch gefährliche Sicherheitslücken.
  3. Die Windows-Leistung ist extrem von den verwendeten Gerätetreibern abhängig. Bei manchen Treiberroutinen, z. B. beim Grafikkartentreiber, können sich Leistungsunterschiede von mehreren 100 Prozent zwischen der Erstausgabe und der später optimierten Version eines Treibers zeigen. Prüfen Sie daher gelegentlich, ob zu den Hardware-Komponenten neue Treiber verfügbar sind und installieren Sie diese dann.

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