Was bedeutet der Leistungs-Index von Windows 7 und Vista?

12. Juni 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Mit Windows Vista hat Microsoft den Leistungs-Index eingeführt: Damit lässt sich überprüfen, wie leistungsfähig das System ist und welche Komponenten zum Flaschenhals werden. Dazu werden Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafik und Festplatte ausführlichen Tests unterzogen. Anschließend erfolgt eine Einstufung der einzelnen Werte auf einer Skala zwischen 1,0 bis 7,9. Die Gesamtbewertung des Systems ergibt sich dabei aus der niedrigsten Teilnote: Kommt Ihr Prozessor beispielsweise auf einen Wert von 7,5 und ihre Festplatte lediglich auf 6, dann haben Sie eine Leistungsbremse in Ihrem System identifiziert.

 Doch so sinnvoll der Leistungsindex auch für eine grobe Einschätzung des Systems ist, so undurchsichtig ist er auch. Microsoft bringt jetzt jedoch Licht ins Dunkel, indem der Konzern eine Leistungsindex-Rangliste veröffentlicht hat:

Auf einer eigens eingerichteten Webseite können Nutzer von Vista oder Windows ihre eigenen Leistungsindex mit dem Leistungsindex anderer Anwender vergleichen. Dabei geht es in erster Linie darum, Antworten auf die Frage zu liefern, welche Hardware für welche Wertung notwendig ist.

Um den eigenen Leistungsindex in die Rangliste aufnehmen zu lassen, müssen Sie lediglich eine kleine Anwendung herunterladen und installieren. Microsoft weist darauf hin, dass keine persönlichen Informationen (abgesehen von der verwendeten Hardware) übermittelt werden.

Den Leistungsindex von Windows Vista und Windows 7 sollten Sie übrigens keinesfalls als "Kaufberatung" zweckentfremden: Ein System, das einen Wert von mehr als 7,5 erreicht, kostet spielend über 1.500 Euro. Aktuelle Rechner, die auch anspruchsvolle Aufgaben ohne größere Mühen erledigen können, erreichen einen Wert von 5,2 bis 6,0. Lediglich Spieler, die zu keinerlei Kompromissen bereit sind, benötigen eine Grafikkarte, die eine Teilbewertung von 7,0 und mehr erreicht.

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