Wenn Linux zu langsam ist

26. Mai 2015
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Linux ist zwar schneller als Windows, aber auch Pinguin-PCs verfallen manchmal in den Schnarchmodus.

Linux / Deutsch / Open Source. Um der Systembremse in einem allzu trägen Linux-Rechner auf die Spur zu kommen, untersuchen Sie den PC mit der Systemüberwachung.

Diese starten Sie am besten mit der Suchfunktion des Dash, das Programm heißt genau so: "Systemüberwachung". Es öffnet sich ein Fenster mit mehreren Karteireitern. Der erste trägt die Aufschrift "Prozesse" und zeigt eine Liste derselben an. Das sind alles Programme, die zum Teil für den Benutzer sichtbar sind, zum Teil aber auch im Hintergrund wirken. Klicken Sie auf "%CPU", um zu sehen, ob einer der Prozesse den Computer ungewöhnlich hoch belastet. Eine CPU-Last im zweistelligen Bereich ist für einen einzelnen Prozess schon recht viel, und wenn der PC sehr langsam ist, findet sich hier oft ein Übeltäter zwischen 30 und 50 Prozent.

Klicken Sie im Fenster "Systemüberwachung" auf den Karteireiter "Ressourcen", so sehen Sie die aktuelle Auslastung des Hauptprozessors als übersichtliche grafische Kurve. Bei Mehrkern-Systemen wird für jeden Kern eine eigene Kurve angezeigt. Wenn ein Rechner kaum noch reagiert, liegt meist mindestens eine der Kurven häufig bei 100 Prozent.

Darunter finden Sie Lastkurven für den Speicher und das Netzwerk. Auch für den Speicher gilt: Eine Last nahe 100 Prozent bremst extrem.

Dann sollten Sie noch Feststellen, ob noch genug Festplattenplatz frei ist. Das sehen Sie unter dem Karteireiter "Dateisysteme". Vielleicht ist ja die Festplatte ungünstig aufgeteilt oder mit überflüssigen Daten gefüllt. Ist eine Festplatte oder eine Partition zu mehr als 90 Prozent gefüllt, sollten Daten gelöscht werden.

Mehr zum Thema: Ubuntu beschleunigen mit Xfce

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