Infrarot (IrDA) - die Schnittstelle für Handy, PDA und Fernbedienung

22. September 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Eine direkte Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger ist notwendig

Ursprünglich wurde IrDA von HP entwickelt. Aus diesem Grund findet man auch heute noch die Bezeichnung HPSIR (HP-Serial-Infrared) für IrDA 1.0. IrDA-Schnittstellen waren früher in Laptops, PDAs, Mobiltelefonen und Druckern verbreitet. Heute findet man sie vorwiegend in Handys, PDAs und Fernbedienungen. PCs oder Notebooks werden immer weniger mit einer Infrarotschnittstelle ausgestattet. Wenn Sie diese nachrüsten möchten, verwenden Sie dafür am besten einen USB-Adapter mit Infrarotschnittstelle.

Tipp! Bei Problemen mit Ihrer Infrarotschnittstelle, sollten Sie zuerst ins BIOS-Setup schauen: Gegen Sie ins Menü I/O Device Configuration, das Sie meistens unterhalb des Advanced-Menü finden. Kontrollieren Sie dort die BIOS-Option Infrared-Port. Dieser Port muss auf Enabled stehen, damit die Schnittstelle überhaupt aktiviert ist.

In manchen BIOS-Versionen können Sie das zum Endgerät passende Infrarotprotokoll einstellen. Vielfach haben Sie die Wahl zwischen FastIR und IrDA. Letzteres ist das Standardprotokoll mit dem höchsten Verbreitungsgrad.

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