Computer nachrüsten: Mit diesen Tipps günstig und effizient!

22. Juni 2018

Die Situation werden Sie kennen: Sie schaffen sich einen neuen Computer an und das System funktioniert wie es soll: tadellos! Doch mit der Zeit wird der PC immer langsamer und die Anforderungen steigen dank ressourcenlastigen Programmen und Spielen. Um weiterhin auf dem aktuellsten Stand zu sein, kommen Sie früher oder später nicht mehr drum herum, Ihren PC aufzurüsten. Das ist in der Regel günstiger als einen neuen PC zu kaufen. Doch welche Faktoren müssen Sie beachten?

In einem Computer gibt es viele Hardware Komponenten,
die die Leistung beeinflussen. Quelle: Pixabay / alyssonrock

Wie Sie den PC mit einem PC Aufrüstkit günstig updaten

Die Auswahlmöglichkeiten der Hardware, die aufgestockt werden kann, sind vielfältig. Es gibt verschiedene Komponenten, die wiederum von einer Vielzahl unterschiedlicher Hersteller produziert und auf dem Markt verkauft werden. Das kann auf Menschen, die sich mit PCs nicht gut auskennen, natürlich überfordernd wirken.

Die Lösung lautet, ein PC Aufrüstkit zu kaufen. Das Kit besteht aus zumeist aus einem Prozessor (CPU), zusätzlichem Arbeitsspeicher (RAM), einer Grafikkarte und einem Mainboard. PC Aufrüstkits sind in verschiedenen Spezifikationen erhältlich und natürlich gilt: Mit dem Preis steigt auch die Performance. So können leicht mehrere Hundert Euro für Ihren PC fällig werden, wenn Sie planen, Ihren PC aufzurüsten.

Computerfreunde mit weiterführenden Kenntnissen können das Nachrüsten natürlich auf eigene Kappe durchführen.

Hier lohnt es sich, Tests der einzelnen Komponenten zu vergleichen, um herauszufinden, welche Produkte für den jeweiligen Bedarf am besten geeignet sind. Beim PC Aufrüsten werden in der Regel die folgenden Komponenten ausgetauscht, damit die Performance gesteigert werden kann:

●     Festplatte: Neue SSD Laufwerke haben alten HDD Festplatten in Sachen Geschwindigkeit viel voraus und sind mittlerweile ein Standard für neue PC Hardware geworden. Sie können die Daten wesentlich schneller schreiben und lesen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf FESTPLATTE.COM.

●     Prozessor: Die Leistung der CPU hängt von der Taktfrequenz, der Größe des Zwischenspeichers und der Anzahl der Kerne ab. Hier gilt es beim Kauf genau zu überlegen, für welche Zwecke Sie den Rechner benutzen und welche Schwerpunkte Sie setzen wollen. Es macht einen großen Unterschied, ob Sie beispielsweise im Internet surfen oder aufwendige PC-Spiele mit hohen Grafikanforderungen spielen möchtet.

●     Grafikkarte: Auch bei der Grafikkarte sollten Sie sich Gedanken über die Anforderungen machen, die Sie an die Hardware stellen. Außerdem sollten Sie beachten, dass es bei kleinen Gehäusen zu Platzproblemen kommen kann, wenn die Grafikkarte zu groß ist.

Auf die beiden folgenden Teile sollten Sie beim Aufrüsten ganz besonders achten. Denn sie sind elementar, damit der Rechner nach dem Umbau wieder funktioniert.

Arbeitsspeicher erweitern: Das sollten Sie beachten!

Wenn Sie Ihren PC aufrüsten, sollten Sie besonders auf den Arbeitsspeicher achten. Da oft noch leere Steckplätze vorhanden sind, kann der RAM aufgestockt werden, während die bestehenden Blöcke weiter genutzt werden. Hier ist besonders darauf zu achten, dass die alten und neuen Komponenten miteinander harmonieren. Wenn Sie den Arbeitsspeicher erweitern, besteht natürlich auch die Möglichkeit, alle Blöcke auszutauschen.

Auf das richtige Mainboard kommt es an

Da auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Hardware Teilen und der Hauptplatine (Motherboard oder Mainboard) gewährleistet werden muss, gilt es genau darauf zu achten, welche Platine verbaut ist oder ebenfalls neu angeschafft wird.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie sich von Windows eine Liste der verbauten Komponenten in Ihrem Rechner anzeigen lassen. Gibt es Ärgerlicheres, als wenn die gekauften Komponenten nicht in Ihren PC passen? Dann haben Sie nicht nur Geld, sondern auch eine Menge Arbeit umsonst investiert. Um den Umbau selbst vornehmen zu können, sollten Sie etwas handwerkliches Geschick mitbringen. Denn einige Teile müssen nicht nur gesteckt, sondern sogar gelötet werden.

 

 

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