Verzeichnisse von Abofallen

15. April 2012
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Mit einer umfassenden Initiative gegen Abofallen soll das Internet sicherer gemacht und ahnungslose Anwender gegen Abzocke geschützt werden. Dennoch versuchen es Abofallen-Betreiber immer wieder, mit illegalen Methoden für Unsicherheit und Panik zu sorgen, um auf diese Weise Nutzer dazu zu bewegen, den geforderten Preis zu bezahlen. Denn wer lässt sich schon gern mit Inkasso und Anwalt drohen?

Die Verbraucherzentrale Hamburg rät jedoch zur Ruhe, wenn eine unberechtigte Rechnung einer Webseite ins Haus flattert, auf der angeblich ein Abo abgeschlossen wurde. Die Verbraucherschützer raten, diesen Vertrag wegen Täuschung anzufechten - keinesfalls sollte aber die geforderte Summe gezahlt werden.

Generelle Tipps gegen Abofallen

  • Lesen Sie sich auch das Kleingedruckte ausführlich durch und bestätigen Sie nicht vorschnell eine Anmeldung.
  • Seien Sie immer besonders skeptisch, wenn eine Registrierung erforderlich ist, obwohl Sie doch bloß eine kostenlose Software herunterladen wollen. Dabei muss es sich zwar nicht zwangsläufig um eine Abofalle handeln. Es ist jedoch unüblich, frei verfügbare Software nur nach vorheriger Registrierung zum Download anzubieten.

Liste von Abofallen im deutschsprachigen Internet

Auf den folgenden Webseiten finden Sie umfangreiche Listen zu Abofallen, die im deutschsprachigen Netz auf ahnungslose Anwender warten:

Verbraucherzentrale Hamburg (die Liste wird permanent aktualisiert): http://www.vzhh.de/telekommunikation/31481/abofallen-uebersicht.aspx 

Das Magazin "Saldo" pflegt ebenfalls regelmäßig aktuelle Updates in seine Liste von Abofallen ein (bei Saldo handelt es sich zwar um eine Schweizer Webseite, aber Betreiber von Abofallen nehmen alle deutschsprachigen Anwender gleichermaßen ins Visier und agieren deshalb länderübergreifend): http://www.saldo.ch/service/Warnlisten/InternetAbofallen.php 

Auf Beobachter.ch finden Sie ebenfalls eine umfangreiche Liste mit Webseiten, die bereits als Abofallen negative Schlagzeilen gemacht haben: http://www.beobachter.ch/konsum/artikel/prix-blamage-2008_die-groessten-aergernisse-des-jahres/#c276740

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