Freeware-Tipp: Schluss mit dem Speicherärger - USB Flash Drive/Card-Tester findet und repariert Fehler

07. September 2011
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Fehler auf mobilen Speichern wie USB-Sticks und Speicherkarten können in sehr ärgerlichen Datenverlusten enden. Mit dem kostenlosen USB Flash Drive/Card Tester beugen Sie solchem Ärger wirksam vor.

USB-Sticks haben sich an PC und Notebook als der beliebteste und am häufigsten benutzte mobile Speicher durchgesetzt und sind millionenfach im Einsatz. Gleiches gilt für Speicherkarten, die insbesondere bei Digitalkameras die Basis der Speicherung von Fotos und Filmen bilden. Allerdings kommen auf diesen Flash-Speichermedien durchaus in schöner Regelmäßigkeit Speicherkatastrophen vor: Dateien werden beim Anschluss am PC auf dem USB-Stick nicht mehr angezeigt, die Datenträgergröße stimmt plötzlich nicht mehr, manchmal wird der USB-Stick oder die Speicherkarte von Windows gar nicht mehr als Laufwerk erkannt.

Um solche Malheure und dem ärgerlichen Verlust von möglicherweise unwiederbringlichen Daten zu begegnen, können Sie Ihren USB-Stick und vergleichbare mobile Speicher auf Fehler prüfen und gegebenenfalls mit dem kostenlosen Freeware-Tool „USB Flash Drive/Card-Tester“ analysieren und reparieren lassen. Das Tool unterstützt die entfernbaren Medien wie SD, MMC, CF sowie alle USB-Flash-Laufwerke für die Suche und Reparatur von schlechten und instabilen Sektoren. Das führen Sie in folgenden Schritten durch:

 

  1. Den USB Flash Drive/Card-Tester für Windows Millennium/2000/Vista/7 in der aktuellen Version 1.14 erreichen Sie beim der Herstellerfirma Virtual Console zum kostenlosen Download. www.vconsole.com/client/
  2. Installieren Sie das Windows-Programm und verbinden Sie den betreffenden Speicher wie gewohnt. Starten Sie den USB Flash Drive/Card-Tester.
  3. Wählen Sie bei SELECT FLASH DRICE/CARD den zutreffenden Eintrag bei. Für die gründlichste Prüfung des betreffenden Speichermediums klicken Sie auf SELECT TEST TYPE.
  4. Sie beginnen den Test mit START TEST. Das dauert eine kleine Weile, im Anschluss daran wird jeder Sektorenfehler gemeldet.

Werden bei dem Test Fehler gefunden werden, muss das Speichermedium nicht zwangsläufig der Elektroschrottsammlung zugeführt werden. Denn möglicherweise kann der Windows-Konsolenbefehl „chkdsk“ (Checkdisk) das Medium noch retten. Öffnen Sie dazu die Kommandozeile, indem Sie START öffnen und „cmd“ eintippen. Geben Sie dann die Befehlszeile „chkdsk <Laufwerk>: /f /r /b [Eingabetaste]“ ein. Für <Laufwerk> setzen Sie den tatsächlichen Laufwerksbuchstaben des USB-Sticks oder des Flash-speichermediums ein.

Tipp: Die Analyse durch USB Flash Drive/Card-Tester eignet sich auch bestens, um gefälschte USB-Speichersticks zu enttarnen, deren tatsächliche Speicherkapazität gar nicht der Nennkapazität entspricht.

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