Papierkorb für USB-Sticks

24. Mai 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Der Papierkorb von Windows ist quasi das Netz und der doppelte Boden für Datei-Akrobaten, deren Löschfinger zu schnell war: Einfach öffnen, die versehentlich gelöschte Datei herauspicken und binnen weniger Sekunden ist sie wiederhergestellt.

Doch was bei den internen Festplatten problemlos funktioniert, bereitet bei externen und mobilen Datenträgern wie USB-Sticks Probleme.

Doch mit dem kostenlosen Tool „iBin“ können Sie auch für Ihre externen Laufwerke und Datenträger einen Papierkorb einrichten und gelöschte Dateien im Bedarfsfall auch zu einem späteren Zeitpunkt wiederherstellen. Nachdem iBin installiert wurde, platziert es sich unauffällig im Systray (dem Bereich links neben der Systemuhr in der unteren rechten Bildschirmecke) und wird nur aktiv, wenn eine Datei auf einem externen Datenträger gelöscht wird:

Statt des bislang gewohnten „Löschen“-Dialogs wird nämlich das iBin-Fenster angezeigt bzw. der eigene Löschen-Dialog von iBin. Dort können Sie festlegen, ob Sie die Datei wirklich löschen möchten oder aber in den separaten iBin-Bereich verschieben möchten – dieser Bereich fungiert als Papierkorb.

Natürlich lässt sich in den Optionen von iBin auch festlegen, wie groß der Papierkorb maximal sein soll und über welchen Zeitraum die gelöschten Dateien aufbewahrt werden sollen. Außerdem ist auch eine spartanische Versionierung enthalten: Datei-Duplikate können wahlweise überschrieben oder aber unter einem anderen Namen gespeichert werden, sodass es nicht zu Versionskonflikten kommt, wenn Sie beispielsweise zwei unterschiedliche Versionen eines Word-Dokuments löschen und die ältere der beiden Dateien wiederherstellen möchten.

iBin kommt ausschließlich nur dann zum Einsatz, wenn es sich um einen mobilen Datenträger handelt: Sowohl bei den internen Laufwerken als auch bei Netzwerk-Laufwerken landen gelöschte Dateien weiterhin im altbekannten Papierkorb. Deshalb lässt sich iBin auch nicht von der Festplatte starten, sondern ausschließlich von einem USB-Stick.

iBin unterstützt neben Windows 7 und Windows Vista auch Windows XP.

Download von iBin:
www.autohotkey.net/~FirstToyLab/project_iBin_download.htm

Achtung: iBin muss jedes Mal gestartet werden, wenn der USB-Stick an den Rechner angeschlossen wird.

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